Hundemenschen

 

...sind eine ganz spezielle Rasse, die jedoch nicht anerkannt ist:

 

Sie glauben, jeder hat eine Wurfkiste im Wohnzimmer stehen. Sie haben ein etwas unordentliches Heim, aber der Hundehof ist strahlend rein. Sie haben immer einen Ausstellungskatalog bei der Hand, aber können die Telefonrechnung nie finden. Sie fahren in Fünftürern oder Lieferwagen, speziell eingerichtet zum Hunde-Transport - und einige Male anderer Hundemenschen.

 

Sie finden es kein Problem in der Nacht um 4 Uhr angerufen zu werden um bei einer Welpengeburt zu helfen, aber telefonieren absolut nicht wenn die Hunde für eine Ausstellung zurechtgemacht werden. Sie fahren gern 300 km, brauchen einen Hunderter für Benzin, einen Hunderter für Übernachtung, ein paar Euro für Essen und Meldegebühr, so dass sie nur noch mit ein paar Euro heimkommen.

 

Sie stehen mitten in der Nacht zum Hundebürsten auf damit sie pünktlich zur Ausstellung eintreffen, haben aber Probleme pünktlich bei ihrer Arbeitsstelle zu sein. Sie vergessen nie die Meldegebühr zu zahlen, aber alle anderen Rechnungen werden normalerweise 10 Tage zu spät bezahlt. Sie haben die feinste und beste Ausrüstung für ihre Hunde und ihren Hundesport, aber die Möbel zuhause könnten seit einigen Jahren zu ihrem Vorteil ausgewechselt werden.

 

Sie telefonieren stundenlang mit anderen Hundemenschen in einer Sprache die nur andere Hundemenschen verstehen. Sie benutzen alte Futtersäcke als Mülltüten, während der Mülleimer für Trockenfutter verwendet wird. Sie finden es kein Problem viele Stunden in einer schwierigen Stellung zu sitzen während die Welpen geboren werden.

 

Sie haben Eltern die glauben sie sind verrückt...

 

Sie haben Nachbarn, die meinen sie sind sonderbar...

 

Sie haben Ehepartner, die manchmal deren Meinung sind...

                 ...und sie haben Hundefreunde die finden sie sind fantastisch!!!

Das Leo-Fieber

Das Leo-Fieber ist eine Erkrankung die in keiner medizinischen Enzyklopädie steht. Sie befällt meist Menschen die schon an einer Grunderkrankung - der sog. "Hundeverrücktheit" - leiden!

Jeder Leonbergerhund trägt diesen Keim ohne weitere Symptome in sich und überträgt diesen bei engerem Kontakt auf den Menschen! Macht sich der Keim in diesem Menschen breit treten bestimmte Symptome auf: der Drang weiteren Kontakt mit Leos zu suchen und finden, das Gefühl selbst einen Leo halten zu wollen, die Suche nach geeigneten Züchtern!

Sind die Züchter gefunden: das "fiebernde" Warten auf den nächsten Besuch, der unwiderstehliche Drang ständig Leo-Babys knuddeln zu wollen, die verzweifelte Suche nach einem passenden Namen!

Hält das Leo-Baby dann Einzug verstärken sich die Symptome zunächst! Das äussert sich in überschäumenden Lobeshymnen gegenüber Freunden und Verwandten, ständiges Kreisen der Gedanken um Gesundheit und Wohlergehen des Babys und ein wohliges Glücksgefühl!

Mit der Zeit flachen einige der Symptome ab, das Glücksgefühl bleibt - manchmal auch von Sorge überschattet, aber es bleibt! Ein sicheres Zeichen dass der Keim latent immer vorhanden ist und jederzeit beim Knuddeln eines Leos wieder ausbrechen kann!

Keine Sorge, der Mensch kann mit diesem Keim uralt werden und sich dabei sonst bester Gesundheit freuen!

 

Anleitung zum Fotografieren eines Welpen
  • 1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  • 2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  • 3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesud aus der Schnauze.
  • 4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
  • 5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  • 6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  • 7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  • 8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen vieren nach.
  • 9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerbissen.
  • 10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie die Linse vom Nasenabdruck.
  • 11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg. (Den Blitzwürfel)
  • 12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie den Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  • 13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
  • 14. Versuchen Sie Ihrem Welpen einen interessierten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
  • 15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen Sie die Kamera unter dem Sofa hervor.
  • 16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie den Welpen am Nacken und sagen: Nein - das machst Du draußen!
  • 17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um beim Aufräumen zu helfen.
  • 18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  • 19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz-Platz" zu üben.

(Aus: The Corgi Clario'n - Welsh Corgi Club o.t. Transvaal


 

Die Hundepflege


1. Nachdem Dein Mensch Dich gebadet hat, lass Dich KEINESFALLS abtrocknen!
Viel besser, Du rennst zum Bett, wirfst Dich hinein und trocknest Dich in den Bettlaken.
Tipp: noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!

2. Benimm Dich wie ein überführter Täter.
Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück,
schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen,
leg Dich auf den Bauch und tu, als ob Du etwas wirklich Schlimmes getan hättest.
Dann schau zu, wie Deine Menschen sofort beginnen,
hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen!
(Hinweis: dies funktioniert nur, wenn Du wirklich absolut nichts angestellt hast.)

3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt.
Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen,
starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an.
Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.

4. Bringe Deinen Menschen Geduld bei.
Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während Deine Menschen warten.
Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punktes, an dem Du Dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.

5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf Dich.
Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für Dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo Du am besten von allen gesehen wirst.
Lass' Dir Zeit dabei und vergewissere Dich, dass jeder zuschaut.
Besonders groß ist die Wirkung, wenn Deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.

6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn Du mit Deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.

7. Mache Deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.

8. Verberge Dich vor Deinen Menschen.
Wenn Deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür.
Verstecke Dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert!
(Komm nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)

9. Wenn deine Menschen Dich rufen, lass Dir immer Zeit.
Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.

10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker Deines Menschen läutet.
Lass ihn Dich nach draußen bringen um Dein Morgengeschäft zu verrichten.
Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf.
(Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren,
nicht gleich wieder einschlafen - und sowas kann sie echt wahnsinnig machen!)

11. Lenke Deine Menschen im Sommer unauffällig zur Eisdiele und mache ihnen mit
Sabbern klar, dass Vanille Deine Lieblingssorte ist.



© unbekannt – falls jemand den Autor kennt bitte eine email an mich, Danke!



Wie erziehe ich meinen Menschen?


Schlafen


Sorge dafür, daß Du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2.00 Uhr und 4.00 Uhr

morgens frisch und ausgeruht spielen kannst.

Niemals - unter welchen Umständen auch immer, gebe nach und schlafe in Deinem eigenen Bett!

Auf dem Schoß ist der beste Platz für ein Nickerchen. Die meisten Hundebesitzer - wenn sie

richtig abgerichtet sind - werden es nicht wagen aufzustehen oder Dich in irgendeiner anderen

Art und Weise zu stören.

Merke: Wenn ihr zu groß seid, um auf dem Schoß zu schlafen, gewöhnt Euch an, Herrchens oder

Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.


Essen

Friss niemals das Futter aus Deinem Napf, wenn Du auch etwas vom Tisch bekommen kannst

(entweder durch Betteln oder einfache Selbstbedienung) .

Gib Dich niemals mit einem; hervorragendem, ausgewogenem Premiumfutter zufrieden. Wende Dich

langsam angewidert von Deinem Napf ab und gehe unzufrieden weg. Wenn Du das 2 bis 3 Tage

durchhalten kannst, werden sie Dich mit Leckereien wie Gehacktem, Würstchen usw. überhäufen.


Erbrechen

Erbrechen ist eine Deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die Du einsetzen kannst,

um Deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen.

Wenn Du merkst, daß es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen guten Stuhl.

Falls Du das zeitlich nicht mehr schaffst, tut es zur Not auch ein Kleidungsstück.


Türen aufmachen

Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen!


Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange zu jaulen an, während Du

mit den Vorderbeinen kräftig an der Tür kratzt.

Wenn die Tür dann offen ist, musst Du nicht unbedingt durchgehen. Du kannst doch Deine Meinung

ändern...auch mehrere Male hintereinander.


Gäste

Finde schnell heraus, welche Gäste absolut keine Hunde mögen, und laufe sofort zu ihnen. Bei

der erstbesten Gelegenheit springst Du ihnen auf den Schoß und heißt sie herzlich in Deinem

Zuhause willkommen.

Es kann auch nicht schaden, wenn Du dabei noch ein wenig Futter am Maul (oder an den Ohren)

hast. Wenn Du es dir dann auf dem Schoß bequem machst, achte auf die Farbe der Kleidung. Suche

immer eine aus, die Deine eigenen Farben betont. So paßt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu

einer schwarzen Hose.

Begleite Deine Gäste stets zur Toilette. Das erfordert die Höflichkeit und Du mußt nicht einmal

etwas tun. Setze Dich einfach hin und sieh zu!

Falls ein Gast so was sagt wie: "Ach, ist der aber süß!" zeige Langeweile oder Verachtung.


Wenn Du rechtzeitig anfängst, Deine Familie zu erziehen, wird es nicht lange dauern, bis Du

einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt hast.


© Autor unbekannt –Quelle
http://www.hundegedichte.de


 

Kaufe einen Hund

Wenn Du jemanden willst, der Dir die Zeitung bringt, ohne vorher den Sportteil zu klauen...
Kaufe einen Hund !

Wenn Du jemanden willst, der sich zum Idioten macht, aus reiner Freude,
Dich zu sehen ...
Kaufe einen Hund !!!


Wenn Du jemanden willst, der alles ißt, was Du ihm vorsetzt und nicht meckert, das schmecke ja nicht wie bei Muttern ...
Kaufe einen Hund !!!


Wenn Du jemanden willst, der immer gewillt ist, mit Dir auszugehen, egal zu welcher Stunde, egal wie lange und wo immer Du hinwillst …
Wenn Du jemanden willst, der niemals die Fernbedienung in Beschlag nimmt, niemals Fußball schauen will und still neben Dir sitzt während eines 3stündigen Liebesfilmes
Kaufe einen Hund !!!


Wenn Du jemanden willst, der nur zu Dir ins Bett kommt, um Dir die Füße zu wärmen und den Du ‘rausschmeißen kannst, sollte er anfangen zu schnarchen …
Kaufe einen Hund !!!


Wenn Du jemanden willst, der Dich nie kritisiert, der Dich immer wunderschön findet, niemals häßlich ……
Kaufe einen Hund !!!


Wenn Du jemanden willst, den es nie interessiert, ob Du dick, dünn, jung oder alt bist...
Wenn Du jemanden willst, der jedes Wort liebt, das Du ihm schenkst ...
Kaufe einen Hund !!!


Aber andererseits, wenn Du jemanden willst, der nie kommt, wenn Du rufst, der Dich ignoriert, wenn Du nach Hause kommst, Dir ständig im Wege steht, die ganze Nacht herumstreunt und nur zum Essen & Schlafen nach Hause kommt und so tut, als sei Deine Daseinsberechtigung nur darin begründet, ihn zu unterhalten...
dann entscheide Dich zwischen ...
einem Kater und einem Mann...!



© Autor unbekannt –


 

Hier wohnt ein Hund !


Wenn du nicht mit schmutzigen Pfoten und wedelndem Schwanz begrüsst werden willst,

bleib draussen. Denn: hier wohnt ein Hund!



Wenn du das Gefühl einer kalten Nase oder einer nassen Zunge in deinem Gesicht nicht magst,

bleib draussen. Denn: hier wohnt ein Hund!



Wenn du nicht über verstreutes Spielzeug stolpern willst,

bleib draussen. Denn: hier wohnt ein Hund!



Wenn du denkst, ein Haus sollte immer aufgeräumt sein und nach Parfüm riechen,

bleib draussen. Denn: hier wohnt ein Hund!



Wenn dich Hundehaare stören, die ab und zu mal durch die Wohnung fliegen und im Essen landen, oder sich vielleicht auf deine teuren Designer-Klamotten verirren,

bleib draussen. Denn: hier wohnt ein Hund!


Aber wenn dich dies alles nicht stört...wirst du sofort geliebt,

wenn du hereinkommst, denn: hier wohnt ein Hund!

 

Die Schöpfungsgeschichte aus der Sicht des Hundes

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,
damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.
 
Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt, und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".


Warum es so schön ist, ein Hund zu sein

 
 

1.    Niemand erwartet von einem, dass man jeden
      Tag badet

2.   Wenn es juckt, kratzt man sich einfach

3.   Es fällt niemandem auf, dass einem an den
      unmöglichsten Stellen Haare wachsen.

4.   Man kann sich stundenlang mit einem Knochen
      amüsieren

5.   Man den ganzen Tag herumliegen kann,  ohne
      Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.

6.   Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem
      Fremden seinen Kopf in den Schoss legt.

7.   Man freut sich immer, die selben Leute
      wiederzusehen.

8.   So etwas wie schlechtes Essen kennt man
      nicht.

9.   Man bekommt jeden Tag etwas leckeres
      serviert.

10.  Man bekommt alles, wenn man nur immer
      treuherzig genug guckt.


 


  Hilfsmittel zur Hundeerziehung
 
 

 

Eine zusammengerollte Zeitung kann ein gutes Hilfsmittel sein, wenn sie richtig angewendet wird.
Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung, wenn Ihr Hund etwas angeknappert oder gerade ein Bächlein macht.
Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten.
Schlagen Sie sich selbst sechsmal gegen den Kopf, und wiederholen Sie den Satz:

- "Ich habe vergessen auf meinen Hund aufzupassen"-.



Wenden Sie diese Technik immer wieder an. Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein, dass Sie ihren Hund im Auge behalten!
Die Zeitung sollte einzig und allein zu diesem Zwecke verwendet werden.
Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn.

Quelle: ´Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde´von
              Nicole Hoefs und Petra Führmann


 

 

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